
Die Wundertätige Medaille
Seit fast 200 Jahren tragen Menschen auf der ganzen Welt die Wundertätige Medaille – als stilles Zeichen ihres Vertrauens auf die Gottesmutter. Sie geht zurück auf die Erscheinungen Mariens an die heilige Katharina Labouré im Jahr 1830 in der Kapelle der Rue du Bac in Paris.
Diese Medaille möchten wir Ihnen gerne schenken: von einem Priester gesegnet und zusammen mit der Novene zur Wundertätigen Medaille. Für Sie selbst – oder als Geschenk für einen Menschen, der Ihnen am Herzen liegt.
- Priesterlich gesegnet
- Mit Novene
- Kostenlos per Post
- Ohne Verpflichtung
Was die Medaille zeigt
Die Vorderseite: Maria steht auf der Weltkugel und zertritt den Kopf der Schlange – ein Bild für ihren Sieg über das Böse. Von ihren Händen gehen Strahlen aus: Zeichen der Gnaden, die sie für alle erbittet, die sich an sie wenden. Rundherum steht das Gebet: „O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen.“
Die Rückseite: Das „M“ für Maria, überragt vom Kreuz, zeigt die tiefe Verbindung zwischen Christus und seiner Mutter. Darunter liegen zwei Herzen: das Herz Jesu mit der Dornenkrone und das Herz Mariens, von einem Schwert durchbohrt. Zwölf Sterne umgeben das Bild – sie stehen für die Apostel und die Kirche.
Ein treuer Begleiter im Alltag
Viele, die die Medaille tragen, erzählen, wie sehr sie ihnen Halt gibt: beim Gang ins Krankenhaus, in Sorge um einen lieben Menschen oder einfach im Trubel des Tages. Ein kurzer Blick, das kleine Gebet der Medaille – und man weiß sich nicht allein.
Schon die ersten Medaillen wurden 1832 in Paris von den Töchtern der christlichen Liebe an Kranke und Bedürftige verteilt. Von dort aus verbreitete sich die Medaille rasch in alle Welt. Den Namen „Wundertätige Medaille“ gab ihr damals das Volk von Paris.
„Alle, die sie tragen, werden große Gnaden erlangen, besonders wenn sie dieselbe am Hals tragen.“
– Überlieferte Verheißung an die hl. Katharina Labouré, 1830
Die Novene – neun Tage mit Maria
Zur Medaille erhalten Sie die Novene zur Wundertätigen Medaille. An neun aufeinanderfolgenden Tagen beten Sie ein kurzes Gebet und vertrauen der Gottesmutter Ihre Anliegen an. Viele beginnen die Novene am 18. November, sodass sie am Fest der Wundertätigen Medaille am 27. November endet – eine schöne Gelegenheit, die Medaille ganz bewusst in Ihr Leben aufzunehmen.
Mehr über die Marienverehrung, über Fatima und das Rosenkranzgebet finden Sie auf marienshilfe.de, der Initiative „Deutschland braucht Mariens Hilfe“.
Das schreiben uns andere
„Mit großer Freude und Dank habe ich die Wundertätige Medaille vor einiger Zeit erhalten. Seitdem trage ich sie nahezu immer.“
„Ich wünsche allen auch betroffenen Menschen und Christen – lasst den Kopf nicht hängen, Maria hilft.“
Das erhalten Sie kostenlos
- Die Wundertätige Medaille, priesterlich gesegnet
- Die Novene zur Wundertätigen Medaille
- Zusendung per Post, ohne Versandkosten
Keine Kosten, keine Verpflichtung. Wir freuen uns, wenn die Medaille Sie im Alltag begleitet. Und wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, ist eine freiwillige Spende herzlich willkommen.